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News zum Projekt

Projektabschluss: Neue Impulse für die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Das Entwicklungsprojekt „Pflege und Beruf im Einklang“ wurde nach siebenmonatiger intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeit am 30. April 2026…

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Beruf und Pflege im Einklang: Auswertung und Interviews

Das Kooperationsprojekt „Beruf und Pflege im Einklang: Überbetriebliche Modelle zur Förderung der Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflege“ unter…

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EsA-Mentorship: Verlängerung der Projektlaufzeit bis zum 31.07.2026

Das Projekt „EsA-Mentorship: Mentorship zur Vereinbarkeit von Interessen und Bedarfen von Unternehmen sowie erwerbstätig sorgenden Angehörigen“ kann…

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EsA-Mentorship: Zweite Mentoring-Gruppe startet erfolgreich durch

Das Projekt „EsA-Mentorship“ wächst weiter: Nach dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2024 hat im November 2025 eine zweite Mentorship-Gruppe ihre Arbeit…

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Wichtige Impulse und intensiver Austausch beim „Tag der pflegenden Angehörigen“ in Ahaus

Am Samstag, den 11. Oktober 2025, fand der „Tag der pflegenden Angehörigen“ in der Stadthalle im Kulturquadrat Ahaus statt. Die Veranstaltung,…

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Beginn des Kooperationsprojekts: Beruf und Pflege im Einklang

Die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und der Pflege von Angehörigen ist eine der drängendsten sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen…

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Ankündigung: 11. Oktober 2025: Tag der pflegenden Angehörigen in Ahaus

Am Samstag, den 11. Oktober 2025 laden wir alle Interessierten herzlich zum „Tag der pflegenden Angehörigen“ in die Stadthalle Ahaus ein.
Von 10 bis 14…

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EsA-Mentorship: Impulsvortrag beim AIW

Am 2. September stellt Thomas Oelschläger, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt EsA-Mentorship, erneut das Projektvorhaben beim…

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Vereinbarkeit und Wandel: Die ESF-Fachtagung in Berlin

Am 7. Mai 2025 waren wir mit unserem Projekt ESA-Mentorship (Beruf und Pflege: Mentorship zur Vereinbarkeit der Interessen und Bedarfe von Unternehmen…

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Publikation im Rahmen des Projekts "EsA-Mentorship" ist ab sofort erhältlich.

Der Beitrag  "Erwerbstätige, sorgende Angehörige: Erkenntnisse über die Herausforderungen für Betriebe und deren Führungskräfte – dargestellt anhand…

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Beruf und Pflege im Einklang: Überbetriebliche Modelle zur Förderung der Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflege

Situations- und Problembeschreibung:

Das Land Brandenburg steht u.a. durch den demografischen Wandel vor erheblichen beschäftigungspolitischen Herausforderungen. Die Mehrzahl der Pflegebedürftigen wird zu Hause gepflegt, viele der pflegenden Angehörigen sind (noch) erwerbstätig. Diese Doppelbelastung führt oft zu hohen physischen und psychischen Belastungen. Viele Erwerbstätige reduzieren deshalb ihre Arbeitszeit oder geben ihre Tätigkeit vollständig auf. Frauen, die mehrheitlich die Sorgearbeit übernehmen, sind besonders betroffen, die Gefahr der Altersarmut aufgrund des Rückgangs des Einkommens und der eigenen Rente steigt. In den kommenden Jahren wird die Zahl der Personen im erwerbsfähigen Alter deutlich absinken, bereits heute können viele offene Stellen nicht besetzt werden, die Zeitkonkurrenz zwischen Beschäftigung und privater Sorge- bzw. Pflegearbeit wird sich verschärfen. Deshalb gewinnen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege weiter an Bedeutung. Die Kosten durch Fehlzeiten und Neueinstellungen machen betriebliche Lösungen auch wirtschaftlich attraktiv.

Zielgruppe und Ziel/ Auftrag:

Das Projekt mündet in eine Machbarkeitsanalyse mit Empfehlungen zur Erprobung eines überbetrieblichen Modells im Land Brandenburg. Der Abschlussbericht bietet praxisnahe Handlungsoptionen und klärt, welche Wirkungen für Beschäftigte, Unternehmen und Regionen erwartet werden können. Die Projektaktivitäten sensibilisieren zentrale Akteure – Beschäftigte, Führungskräfte, Gewerkschaften, Verbände und Regionalentwickler – für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Durch die Kombination betrieblicher und regionaler Maßnahmen werden wirksame Lösungen geschaffen, die sowohl die Fachkräftesicherung unterstützen als auch die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erhöhen.

Inhalt:

Das Projekt verfolgt einen überbetrieblichen Ansatz: Statt sich auf einzelne Unternehmen zu beschränken, werden Kooperationen zwischen Betrieben und regionale Lösungsmodelle untersucht. Vereinbarkeit wird als strategische Herausforderung für Unternehmen, den regionalen Arbeitsmarkt und lokale Versorgungsstrukturen betrachtet. Kernziel ist die Recherche und Einordnung überbetrieblicher Vereinbarkeitsmodelle aus Brandenburg, Deutschland und Europa. Die Bewertung erfolgt anhand von allgemeingültigen und regionalspezifischen Kriterien.

Beteiligte:

Projektkoordination:
TAMEN - https://tamen.de/

Operatve Partner:
HeurekaNet - Freies Institut für Bildung, Forschung und Innovation e.V. - http://www.heurekanet.de
Bupnet - Bildung und Projekt Netzwerk GmbH - https://bupnet.de/
Conseil et Ressource pour les Groupements d’Employeurs (Frankreich) - https://crge.com/

Projektteam: Michael Hacker, Dr. Franziska Trauzettel Andeas Schulte-Hemming

Zeitraum:

10/2025 - 03/2026

Durchführungsort:

Deutschland, Frankreich

Förderung:

Land Brandenburg: Soziale Innovation - Entwicklungsvorhaben

Ansprechpartner