Erstes virtuelles länderüberschreitendes Projekttreffen fand positive Resonanz in acht Ländern

„Wir dürfen uns von Corona nicht in die Defensive treiben lassen“ so Ortrud Harhues vom Bildungswerk der KAB im Bistum Münster e.V. und Marcus Flachmeyer von HeurekaNet – Freies Institut für Bildung, Forschung und Innovation e.V. „Wenn sich die Partner-Einrichtungen des Projekts „Bildung+digital?!“ corona-bedingt nicht vor Ort in Pécs (Ungarn) treffen können, dann versuchen wir es eben virtuell.“

Und es hat funktioniert, 24 Teilnehmer*innen konnten die Veranstalter für das erstes virtuelle länderüberschreitende Projekttreffen des Projekts „Bildung+digtal?!“ verzeichnen. In einem Mix von Plenum und Kleingruppenarbeit („breakout rooms“) teilten Bildungsfachleute aus neun Einrichtungen in Belgien, Deutschland, Italien, Litauen, Österreich, Polen, der Tschechischen Republik und Ungarn ihre Erfahrungen mit den Auswirkungen des Lockdowns auf die Bildungsarbeit. Dazu gehörten auch ihre „didaktischen Highlights in den Zeiten von Corona“: die Lernplattform LMS (AT), die Online-Akademie (BE), ein HR Videomeetingssystem mit dem Schwerpunkt Covid19 (CZ), Upcycling am Küchentisch und die digitale Sommerakademie (DE), ein Online-Workshop für Entwicklern von E-Learning-Modulen (DE), das Lernfestival in Pécs unter veränderten Umständen (HU), der Crashkurs „Online unterrichten“ (IT), die Reflexion der Auswirkungen des Lockdowns (LT) und „Schnell und gut gelernte Lektionen“ (PL).

Das zweitägige virtuelle Meeting wurde abgeschlossen mit der Planung der nächsten länderüberschreitenden Projekttreffen. Dann gerne wieder vor Ort, in Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Italien und Litauen, da waren sich alle einig. Und wenn nicht vor Ort, dann natürlich wieder virtuell.

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ScreenShot aus der Web-Konferenz (Nijolė Vaičekauskė)